Der Mensch und die Technik

Guten Abend, liebe Leute 🙂

Hiermit möchte ich mich kurz für meine längere Abwesenheit entschuldigen. Aber kurz, nachdem ich einen Beitrag als Entwurf verfasst hatte, entschied sich mein Laptop dazu, einfach nicht mehr zu funktionieren … T_T.

Das Ganze machte es mir zunächst schwer, die Seite weiter zu pflegen. Denn ich bin kein Mensch, der sämtliche Sachen auch über das Handy hegt und pflegt. Zunächst dachte ich also, ich warte einfach ab, bis mein Laptop aus der Reparatur zurück ist.

Gleichzeitig bin ich aber auch wahnsinnig ungeduldig und da noch nicht absehbar ist, wie lange das Ganze dauert, habe ich mich nun doch für die Handy- Variante entschieden, damit es hier nicht vollkommen ruhig wird.

Soviel also zur Erläuterung:). Einen schönen Abend wünsche ich euch und startet federleicht in die neue Woche ♡

Advertisements

Bilanz des 7in7

Soooo liebe Leute,

der Readathon, an dem ich teilgenommen habe, ist nun auch schon wieder rum. Und ich wollte euch ja mitteilen, wie es mir damit ergangen ist. Zunächst einmal für diejenigen, die nicht mitbekommen haben, worum es geht:

Eine Booktuberin hat einen Readathon ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich meist um den Zeitraum einer Woche, in dem zu einem bestimmten Thema soviel gelesen wird, wie man es schafft. Dieser Readathon fand vom 12. – 18.3.2018 statt und trug das Thema „7in7“. Original sollen in diesen sieben Tagen wohl sieben Bücher gelesen werden. Da mir allerdings klar war, dass ich das niemals im Leben schaffen würde, habe ich mir das Ziel für mich persönlich angepasst.
Meine Überlegung war, 700 Seiten in 7 Tagen zu lesen. Weniger, um wirklich die 700 Seiten zu schaffen, als mehr aus dem Grund, endlich Schlaflos von Stephen King zu beenden. Ich weiß, ich habe diesen Roman gefühlt schon zehntausend Mal hier erwähnt und vielleicht kommt es euch wirklich schon zu den Ohren raus. Aber was soll ich machen? Ich kann eben bloß von dem erzählen, was ich auch wirklich lese.
Lange Rede, kurzer Sinn. Nun die Frage, ob ich denn mein Ziel auch in den Tagen erreicht habe?

Und die Antwort lautet – nein. Streng genommen nicht, denn ich habe leider weder 700 Seiten gelesen, noch habe ich den Roman beenden können. Und trotz allem, bin ich mehr als zufrieden mit diesem Readathon. Denn eines hat diese kleine Challenge für mich definitiv geschafft: Sie hat mich aus meiner Leseflaute heraus geholt. Denn ich habe mich in diesen Tagen wirklich nur auf Schlaflos konzentriert und es jeden Abend zur Hand genommen, um darin weiter zu lesen.
Gestartet bin ich am Anfang der Woche auf Seite 635, jetzt zum Ende befinde ich mich auf Seite 810. Und ja, ich weiß, das ist kein großer Sprung. Aber ich habe endlich wieder in eine gewisse Routine gefunden und dadurch auch gleichzeitig mehr Lust, an diesem Blog zu arbeiten. Denn immerhin gibt es jetzt wieder etwas, über das ich Schreiben kann. Und das macht mir wahnsinnig viel Spaß 🙂 .
Als kleines Sahnehäubchen obenauf geht es auch endlich in der Handlung des Buches wieder spannender zur Sache. Es war mir gar nicht bewusst aufgefallen, aber eine zeitlang dümpelte es doch ein wenig vor sich her (was absolut nicht verwunderlich oder verwerflich ist, bei der Dicke des Buches!). Aber anscheinend hat mich das etwas ausgebremst. Denn jetzt merke ich einfach, dass ich immer wieder gerne zu dem Buch greife und mich jeden Tag wieder aufs Neue darauf freue.

Alles in Allem würde ich also trotzdem von einem (für mich) gelungenen Readathon sprechen, auch wenn ich mein gestecktes Ziel nicht erreicht habe. Wie steht ihr denn dazu? Könnt ihr eure Ziele nach Belieben variieren? Sagt ihr, der Weg selbst ist das Ziel oder seid ihr enttäuscht, wenn ihr es nicht erreicht? Erzählt es mir gerne :).

Frühjahrsputz!

Guten Morgen, Leute!

Ich hoffe, ihr habt alle einen wunderbaren Start in die neue Woche. Da draußen werden die Temperaturen schöner und auch die Sonne lässt sich immer mal wieder blicken. Ich finde, das bringt direkt gute Laune und neuen Tatendrang mit sich.

Nachdem ich die letzten Monate so unglaublich wenig gelesen habe, entschloss ich mich dazu, dass sich das wieder ändern muss. Denn ich habe gemerkt, wenn ich die Zeit zum Lesen (und damit Zeit für mich) nicht finde, bin ich unmotiviert und unausgeglichen, da ich nur noch das Gefühl habe, Dinge zu erledigen, die getan werden müssen.

Daher möchte ich das Lesen durch kleine (oder auch große Schritte) wieder in meinen Alltag einbauen. Außerdem habe ich herausgefunden, dass ein Großteil meiner Lesemotivation dadurch flöten geht, dass ich schon seit Monaten an Insomnia – Schlaflos von Stephen King hänge. Ein paar Wochen fehlte mir wirklich der Sinn für die Geschichte, aber mittlerweile lese ich sie wieder regelmäßig weiter. Habe aber trotz allem das Gefühl, bei 1040 Seiten einfach nicht voran zu kommen.

Deswegen war ich richtig froh, als ich auf Youtube das Video einer Booktuberin entdeckte, die häufiger einen Readathon veranstaltet. Dabei geht es darum, zu einem bestimmten Motto so viel zu lesen, wie es geht oder aber es eben so in seinen Zeitplan einzubauen, dass es für einen persönlich passt. Und der Readathon der heute startet und bis zum 18. März 2018 läuft, steht ganz unter dem Motto „7 in 7“. Worum es genau dabei geht, hat sie in ihrem Video sehr schön erläutert, wenn es euch also interessiert, schaut doch ruhig mal vorbei.

Ich jedenfalls habe die Challenge ein wenig für mich angepasst und mir für diese Woche vorgenommen 700 Seiten in 7 Tagen zu lesen. Dann wäre ich relativ schnell mit dem King durch, würde den nicht mehr als „Belastung“ empfinden und könnte nebenbei andere Bücher lesen, ohne jedes Mal im Hinterkopf zu haben, dass da ja noch ein riesen Schmöker auf mich wartet.
Am Ende des Readathons werde ich euch auf jeden Fall mitteilen, wie er für mich lief und wieviel ich letzten Endes geschafft habe 🙂 – vielleicht seid ihr ja genauso gespannt wie ich.

Lasst mich doch mal wissen, ob ihr auch frühjahrsmotiviert seid und wenn ja, auf was. Beziehungsweise was ihr euch so vorgenommen habt.

Ich wünsche euch eine wunderschöne Woche und wie immer eine federleichte Zeit ❤

Ein Jugendbuch der ganz anderen Art

Endlich kann ich wieder ein beendetes Buch verzeichnen! *_*
Seitdem ich mit Schlaflos von Stephen King begonnen habe, stecke ich irgendwie fest. Ich schleppe diesen dicken Schmöker immer noch mit mir herum, möchte aber nebenbei natürlich auch immer noch andere Stories erfahren.
Eine davon habe ich heute endlich beenden können. Wie mir Jonah von Laura Newman gefallen hat, könnt ihr hier lesen :).

Viel Spaß und eine federleichte Zeit ❤

Eine toughe Protagonistin im düsteren London

Liebe Leute,
ich habe Die Spur der Bücher von Kai Meyer beendet. Meine Meinung dazu findet ihr hier. Ich kann jedenfalls schon sagen, dass ich es kaum erwarten kann, bis der nächste Teil im Herbst erscheint :D.
Schaut gerne vorbei und lasst mir eure Meinung da, falls ihr das Buch schon gelesen habt oder noch lesen wollt. Ich freue mich drauf.

Euch eine federleichte Zeit ❤

Currently reading

Hier wollte ich euch einmal einen kleinen Einblick in meinen Lesestatus geben. 🙂

Zur Zeit lese ich drei Bücher Parallel, wobei ich gestehen muss, dass ich eines ziemlich stiefmütterlich behandle.

Bei der ersten Geschichte, in die ich liebend gerne abtauche, handelt es sich um die Spur der Bücher von Kai Meyer. Es ist ein „magischer Detektivroman im viktorianischen London“ und konnte mich vollkommen in seinen Bann ziehen. Seit dieses Buch bei mir einziehen durfte, kann ich es kaum aus der Hand legen und würde am liebsten pausenlos weiterlesen. Bereits zu Beginn meiner Lesereise habe ich einen kleinen Beitrag hierzu auf Federzeiten veröffentlicht. Schon da war ich von der Charaktergestaltung begeistert und die Handlung begann sofort spannend. Aber nun, da ich ca. 73% des Buches hinter mir habe, kann ich all diese Eindrücke nur noch einmal bestätigen. Ich liebe es, dass Kai Meyer keine Protagonisten erschafft, die einfach nur schwarz oder weiß sind. Er zeichnet jedes Mal Charaktere, die sowohl ihre guten, als auch schlechten Seiten haben. Und trotz allem kann man Sympathie für sie empfinden und mit ihnen mitfühlen.

Die Handlung ist eine gute Mischung aus ruhigen und actionreichen Szenen und ich bin gespannt, wie es weitergeht. Gleichzeitig weiß ich allerdings, dass ich traurig sein werde, sobald ich diesen Roman beendet habe, da ich bis zum Herbst auf den nächsten Teil warten muss.

 

Das zweite Buch habe ich bereits im Dezember begonnen und aus dem letzten Jahr mitgenommen. Eigentlich mache ich so etwas nicht gerne, doch als ich Schlaflos – Insomnia von Stephen King zu lesen begann, war mir bereits klar, dass ich diesen dicken Schinken nicht mehr 2017 beendet haben würde. So viel lese ich dann doch nicht x).

Aber auch hier freue ich mich jedes Mal, wenn ich weiterlesen kann und manchmal kann ich mich schwierig entscheiden, ob ich zu Kai Meyer oder Stephen King greifen soll. Die vielen Personen, die bei Stephen King vorkommen, können der guten Handlung jedoch nichts anhaben. Und auch, wenn es seine Zeit gedauert hat, bis ich mit all den Handelnden zurecht kam, ist die Handlung umso fesselnder. Auch Schlaflos habe ich bereits einen Beitrag gewidmet, schaut gerne mal vorbei.

 

Das dritte Buch, was unter der Faszination der anderen beiden zu leiden hat, ist Das stumme Kind von Michael Thode. Dabei handelt es sich um einen Thriller, der mir durch bloßen Zufall in die Hände gefallen ist. Ich hatte vorher noch nichts darüber gehört, der Klappentext konnte mich jedoch überzeugen und auch die Bewertungen, die ich mir danach anschaute, lassen auf eine packende Story schließen.

Doch hier bin ich mir noch nicht sicher, ob mir der Schreibstil zusagt. Auf den ersten Seiten werden lauter Fragen aufgeworfen, die noch nicht beantwortet wurden. An sich ist das auch vollkommen richtig, um eine gewisse Spannung zu wecken. Wenn aber zwischen all den Fragen plötzlich ein Zeitsprung von dreizehn Jahren liegt, irritiert mich das erst einmal.

Ich habe mir nun erst einmal vorgenommen Das stumme Kind beiseite zu legen, bis ich die anderen beiden Bücher beendet habe. Denn ich habe das Gefühl, der Thriller ist nichts, was man „mal eben so nebenbei“ liest. Von daher möchte ich ihm die nötige Zeit einräumen, damit mir am Ende keine spannende Geschichte durch die Lappen geht :).

Lasst mir doch gerne einen Kommentar da, falls ihr eines oder mehrere der Bücher bereits kennt. Oder teilt mir einfach nur mit, welches Buch ihr gerade lest und wie ihr es so findet.

Ich wünsche euch allen, wie immer, eine federleichte Zeit ❤

Eine Heimkehr 

Gestern

Zog völlig unerwartet ein Buch bei mir ein, das so nicht geplant war. Ich habe zu Weihnachten einen Büchergutschein geschenkt bekommen und hatte mir bereits im Vorfeld überlegt, für welches ich ihn verwenden wollte. 

Aber wie so oft im Leben kommt es dann doch ganz anders. Ich stand plötzlich vor „Die Spur der Bücher“ von Kai Meyer. Das Buch steht zwar seit Erscheinen auf meiner Wunschliste, aber damit wollte ich eigentlich noch warten. 

Doch wie ich so vor diesem Buch stand, spürte ich eine unbändige Sehnsucht, diese Geschichte endlich zu lesen. Sie spielt im viktorianischen London, was mich sowieso schon mal total anspricht. Dazu noch dieses goldene, detailreiche Cover ❤ ! 

Außerdem lese ich Kai Meyer seit meiner frühen Jugend und jedes Mal, wenn ich eine seiner Geschichten erfahren darf, fühlt es sich „nach zu Hause“ an. Da ich unfassbar glückliche Erinnerungen mit seinen Büchern verbinde. 

Daher ist es jetzt bestimmt auch nicht verwunderlich, wenn ich sage, dass ich „Die Spur der Bücher“ noch gestern Abend begonnen habe. Obwohl ich gerade mitten in einem Plot von Stephen King stecke. Aber ich konnte es einfach nicht länger aufschieben.

Und ich bereue es auch nicht! Ich befinde mich gerade erst auf Seite 52, aber eben diese Seiten sind bloß so dahin geflogen. Der Leser wird, wie so oft, mitten in die Handlung geschmissen und befindet sich gleich mittendrin. 

Die Charaktere sind lebhaft und fassbar gestaltet. Ich habe Mercy Amberdale und ihre Freunde nach dieser kurzen Zeit bereits ins Herz geschlossen und bin gespannt, was sie noch erleben. Am liebsten würde ich das Buch gar nicht aus der Hand legen 🙂