Laura Newman – Nachtsonne- Flucht ins Feuerland

Ein paar Fakten

  • Autor: Laura Newman
  • Titel: Nachtsonne – Flucht ins Feuerland
  • Format: E-Book
  • Seiten: 298
  • Inhalt: DER FANTASTISCHE AUFTAKT EINER FLAMMENDEN DYSTOPIE! Ein Leben unter der Erde. Für Nova bedeutet dies Alltag. Sie gehört zu den letzten Überlebenden unserer Welt. Doch das Schicksal hält mehr für sie bereit als ein Leben im HUB. Unfreiwillig überschreitet sie die Grenzen ihrer Realität und wagt sich, gemeinsam mit ihren Freunden, auf unbekanntes Terrain. Dabei stößt sie nicht nur auf eine grauenvolle Wahrheit, sondern auch auf faszinierende, ja beinahe magische, Tatsachen und natürlich auf diesen einen Menschen, der ihr Leben verändern wird …
  • Quelle: https://www.amazon.de/NACHTSONNE-Flucht-Feuerland-Nachtsonne-Chroniken/dp/1497507219

Meine Meinung

In dieser Dystopie begleiten wir die junge Nova und ihre Freunde auf einer riskanten Flucht, wie bereits der Titel vermuten lässt. Die Erde wie wir sie heute kennen, existiert nicht mehr. Die Menschen sind gezwungen in Einrichtungen unter der Erde zu leben, da die Erdoberfläche nicht mehr bewohnbar ist.

Doch schon bald erfährt Nova, dass die Bewohner ihres HUB’s ihr ganzes Leben lang belogen wurden. Schlagartig beginnt ein Spiel um Glaube und Verrat, was Nova und ihre Freunde zur Flucht zwingt.

Bereits von der ersten Seite an, war ich direkt in der Geschichte. Auch, wenn es mir zunächst schwerfiel, mir den Aufbau eines HUB’s vorzustellen, dauerte es nicht lange, bis diese Hürde genommen war. Schon bei „Jonah“ machte Laura Newman es mir leicht, die Beschreibung ihrer Settings und ebenso ihre Charaktere zu mögen. Und auch beim ersten Teil der Nachtsonne- Chroniken war es nicht anders. Ich fühlte mich geradezu „herzlich aufgenommen“ und habe mit Nova und den anderen mitgefiebert.

Dazu versteht Laura Newman es, ein dystopisches Setting zu kreieren, was sich gut greifen ließ und völlig real wirkte. Oft musste ich über Novas Unwissenheit schmunzeln, was Gegenstände der „alten Welt“ betraf, die für mich als Leser ja völlig normal sind.

Außerdem reiht die Autorin nicht ein Klischee an das andere, sondern räumt eher damit auf. Das Spiel zwischen Jäger und Gejagten gestaltet sich zum Beispiel einerseits sehr typisch und doch auf witzige Weise ganz anders. Und genau das ist es, was ich so mag und was es mir schon bei „Jonah“ so leicht gemacht hat, ein Genre zu mögen, was ich eigentlich gar nicht lese.

Bei „Nachtsonne“ habe ich nun wirklich nichts zu meckern und würde ohne zu zögern 5* vergeben, da ich mir auch sicher bin, die Trilogie beenden zu wollen. Ebenso reizt mich allerdings auch die ADIP-Dilogie von Laura Newman. Ich denke, mit ihr habe ich eine Autorin gefunden, die sich auf meiner Beliebtheitsskala nicht davor scheuen muss, neben Sebastian Fitzek und Kai Meyer zu stehen. Auch, wenn alle drei völlig unterschiedliche Genre bedienen.

Aber genau das macht Lesen aus! Danke also für die Stunden, die ich im Feuerland verbringen durfte, Frau Newman ;-).

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